Hier dokumentieren wir Termine, die wir für wichtig halten:
„Nie
wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!
Keine
Auslandseinsätze!“
Aktivitäten
zum Antikriegstag in Berlin
Waffen
schaffen keinen Frieden, keine Demokratie, keine Sicherheit und keine
Gerechtigkeit.Die Menschen in Afghanistan erfahren das jeden Tag. Der dortige
Krieg ist mit militärischen Mitteln nicht zu gewinnen. Lange geheim gehaltene
Papiere belegen, wie schmutzig er ist und wie viele zivile Opfer er bereits
gefordert hat. Die schlimmsten Befürchtungen wurden übertroffen.Wir fordern
deswegen mit allem Nachdruck, den Bundeswehreinsatz schnellstmöglich zu beenden
und Afghanistan beim Aufbau einer Zivilgesellschaft zu unterstützen. Dazu
gehört dringend die Unterstützung der afghanischen Frauen sowie der ländlichen
Bevölkerung. Frauen und Kinder brauchen Schutz, die Landbevölkerung nachhaltige
Alternativen zum immer noch viel zu gewinnträchtigen Mohnanbau.
Wir
fordern Regierung und Parteien auf, den Umbau der Bundeswehr zur weltweit
aktiven Interventionsarmee zu stoppen und an der Wehrpflicht festzuhalten. Sie
ist die Voraussetzung dafür, dass das Leitbild des „Staatsbürgers in Uniform“
erhalten werden kann. Eine faktische Abschaffung der Wehrpflicht ohne breite
gesellschaftliche Debatte lehnen wir entschieden ab.
Nach den
Erfahrungen von Krieg und Faschismus fordert der DGB mit allem Nachdruck ein
Verbot der NPD. Denn die Nazis werden immer perfider, ihre Tarnung wird besser,
die Gerichte verbieten ihre Veranstaltungen nicht. Alte und neue Nazis haben
keinen Platz in unserem Land!
(Auszug
aus dem Aufruf zum Antikriegstag des DGB)
Der
DGB, Bezirk Berlin-Brandenburg wird am 1. September ab 15 Uhr an einem
Infostand auf dem Breitscheidplatz zum Antikriegstag informieren.
Um
19 Uhr findet dann eine Lesung in der Büchergilde im DGB-Haus, Kleiststraße
19-21 in Schöneberg, statt. Aus dem Werk von Khaled Hosseini „Tausend
strahlende Sonen“ liest Shelly Kupferberg.
Abgelaufene Termine findet Ihr in unserem Terminarchiv oder über die Suchfunktion.
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